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Just some news

LVA4

In der 4ten LVA hörten wir etwas über Social Media bzw. Web Monitoring & Online Reputation Management (ORM)
das Highlight schlecht hin war aber der Vortag von Alfred Luger von und über runtastic, aber dazu weiter unten.

Angefangen hat die LVA mit

“ It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it. If you think about that, you’ll do things differently.” Warren Buffett

Ich denke dabei an Shitstorms in Facebook wo die ganze Mühe und Arbeit in einem Tag zerstört werden kann.
Es ist wichtig zu wissen was im Web an User generierten Content erstellt wird und welchen Inhalt diese hat. Es gibt nichts schlechteres als es steht etwas negatives über sein Unternehmen im Web und man weiß es nicht einmal!

Wie ist es wenn man etwas kaufen will, wo sieht man nach ? Bzw. wer beeinflusst einem in seiner Meinung?
Es sind die Postings von anderen Usern! Oder?  Wer hat noch nie bei Amazon in den Bewertungen nachgesehen bevor er oder sie es dann tatsächlich etwas gekauft hat?

Mundpropaganda ist das wichtigste und Mächtigste im Netz! Die beste Werbung ist eine virale Verbreitung.

Um wirksam Online Reputation Management (ORM) zu betreiben sind 5 Faktoren notwendig.

  1. Keyword-Set
    Zu beginn ist es Wichtig ein richtiges Keywort-Set zu erstellen. Auf diesen Set baut das ganze ORM auf und ist die Basis für die weiteren Schritte.
    Hier sollen von der Domain, Marke, Produkte bis hin zu Personen wie GF usw. alles einfließen, auch manuelle Recherche soll nicht vergessen werden.
  2. Erstanalyse / Startanalyse
    Wichtig ist zu eruieren wo über das Unternehmen gesprochen wird? Wer Meinungen verbreitet. So das in diese Richtung laufend monitored werden kann und noch viel wichtiger auch beeinflusst werden kann.
  3. Entwicklung von Kennzahlen
    Hier ist es wichtig Kennzahlen zu definieren welche auch aussagekräftig sind und durch laufendes Monitoring erstellt werden können.
  4. Laufendes Monitoring mit Tools
    Tools mit denen man  laufend Monitoren kann sog. Social Media Dashborad, aber auch Google Alerts leistet hier gute Dienste.
  5. Maßnahmen & Vorbeugung
    Es gibt grundsätzlich kein „Rezept“ dafür, man muss einfach normal reagieren zu negativen Meldungen sachlich positiv reagieren! Wichtig ist auf jeden Fall einen Plan festzulegen, wer, wann wie im Ernstfall reagieren kann und darf! => Maßnahmenkatalog!

 

hier ein Beispiel wie derartige dinge aus dem Ruder laufen können:

Bericht auf Standard.at wie Greenpeace Werbespots gegen Nestle erstellte weil diese Palmöl für ihre Produkte verwenden.

 

Oder noch eines wie die eigenen Mitarbeiter ein Unternehmen gehörigen Schaden zufügen können.

 

zu guter Letzt war noch der Vortrag von runtastic, von einen Jungen Dynamischen Unternehmen!

Hier darf ich auf einen Blog von meiner Kollegin verweisen, welche hier sehr ausführlich alle Facts des Vortrages gepostet hat.

Danke an Julia, hier bekommst du eine Link, da es kein Blogeintrag sondern nur eine Seite ist wird es leider kein Ping-back  😥